Ich sitze oft mit einem Laptop am Tisch und kurz darauf stehe ich mit beiden Füßen im Wald oder habe Heilpflanzen in den Händen. Für manche wirkt das wie ein Widerspruch. Für mich ist es Alltag.
Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, war Natur kein „Thema“, sondern Teil meines ganz normalen Alltags. Wilde Blumen, Gräser, Bäume – sie waren einfach da. Später kamen Studium, Laborarbeit, wissenschaftliche Publikationen. Und irgendwann die Erkenntnis: Das Wissen über die Natur verschwindet leise aus dem Alltag der Menschen. Nicht, weil es unwichtig wäre, sondern weil es immer weniger Menschen erreichen kann.
Heute möchte ich dich mitnehmen in einen sehr persönlichen Gedankenprozess: Wie Naturwissen seinen Weg vom Waldrand auf den Bildschirm gefunden hat. Und warum digitale Werkzeuge – richtig eingesetzt – dabei helfen können, genau das zu schützen, was mir am wichtigsten ist.
Ich bin Natur. Und ich arbeite digital. Ein Widerspruch?
Diese Frage habe ich mir selbst lange gestellt. Als Naturwissenschaftlerin, Kräuterpädagogin und Gründerin der Naturakademie ist meine Arbeit tief in der realen Welt verwurzelt: im Beobachten, Sammeln, Verstehen von Pflanzen und ihren Wirkungen.
Gleichzeitig hat sich nach und nach mein Arbeitsalltag verändert. Nicht abrupt, sondern Schritt für Schritt. Ursprünglich hatte ich kein digitales Business. Ich habe Seminare gehalten, Kräuterwanderungen begleitet, Menschen persönlich unterrichtet. Doch mit der Zeit habe ich gemerkt: Die Nachfrage wächst. Menschen aus ganz unterschiedlichen Regionen wollten lernen, verstehen, sich weiterbilden. Und ich konnte nicht überall gleichzeitig sein. Der Bildschirm wurde kein Ersatz für Natur – sondern eine Brücke.

Warum gutes Naturwissen Sichtbarkeit braucht
Naturwissen ist eine Superkraft. Aber nur, wenn es geteilt wird.
Ich habe in meiner Arbeit immer wieder gesehen, wie tief das Bedürfnis nach fundierten, verständlichen Informationen über Heilpflanzen, Wildkräuter und Naturzusammenhänge ist. Gleichzeitig ist der digitale Raum laut, schnell und oft oberflächlich.
Gerade deshalb braucht es Orte wie die Naturakademie: Räume, in denen wissenschaftlich fundiertes Naturwissen ruhig, korrekt und alltagstauglich vermittelt wird – ohne Marketinggetöse, ohne falsche Versprechen.
Digitale Formate haben uns ermöglicht, dieses Wissen für mehr Menschen zugänglich zu machen. Online-Ausbildungen, digitale Inhalte, neue Lernformen – sie erweitern den Kreis derjenigen, die sich mit Naturheilkunde, Kräuterpädagogik und Heilpflanzen beschäftigen möchten.
Zwischen Begeisterung und Realität: Was ein digitales Business wirklich bedeutet
Mit der Entscheidung, Wissen auch digital weiterzugeben, kommen neue Aufgaben. Viele davon sieht man von außen nicht:
- Inhalte strukturieren und aufbereiten
- Texte schreiben und überarbeiten
- Organisation, Planung, Kommunikation
- Technische Abläufe verstehen und begleiten
All das gehört dazu, wenn man ein eigenes Business aufbauen möchte – egal ob offline oder online. Diese Aufgaben sind wichtig, aber sie können auch zeitintensiv sein.
Und genau hier habe ich mir irgendwann eine ehrliche Frage gestellt: Worauf möchte ich meine Energie wirklich verwenden? Meine Antwort war klar: auf die Natur. Auf das Forschen, das Vermitteln, das Staunen. Auf das Entwickeln von Inhalten, die Menschen wirklich weiterbringen.
Wie digitale Werkzeuge Naturwissen stärken können
Mit der Zeit habe ich verstanden, dass es nicht darum geht, Naturarbeit nur zu digitalisieren – sondern sie sinnvoll zu unterstützen.
Digitale Werkzeuge sind kein Selbstzweck. Sie sind dann hilfreich, wenn sie im Hintergrund bleiben und mir ermöglichen, meine Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, wo sie gebraucht wird: zur Natur, zu den Menschen, zu den Inhalten.
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…für alle, die ihr Naturwissen neben- oder hauptberuflich erfolgreich weitergeben möchten.
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Mehr Zeit für das, was zählt
Naturwissen lebt von Genauigkeit, Beobachtung und Erfahrung. Diese Qualitäten brauchen Zeit.
Digitale Tools können helfen, genau diese Zeit freizuschaufeln. Nicht, um schneller zu werden, sondern um bewusster und gezielter zu arbeiten.
Gerade für Menschen, die überlegen, ein eigenes Business aufzubauen oder ihr bestehendes Wissen online weiterzugeben, kann das entlastend sein. Es geht nicht darum, alles selbst zu machen. Sondern darum, klug zu entscheiden, wo menschliche Präsenz unverzichtbar ist – und wo Unterstützung sinnvoll sein kann.

Neue Werkzeuge im Arbeitsalltag unterstützen dort, wo sie sinnvoll sind
Künstliche Intelligenz zum Beispiel ist kein Ersatz für Erfahrung, Haltung oder Fachwissen. Und sie soll es auch nicht sein. Aber sie kann ein Werkzeug sein. Ein unterstützendes.
Ein Werkzeug, das hilft, Zeit zu sparen – bei wiederkehrenden Aufgaben, bei Struktur, bei ersten Entwürfen. KI liefert Informationen, aber keine Verantwortung. Diese bleibt immer beim Menschen. Für mich ist KI kein Gegenpol zur Natur. Sie ist ein Instrument im digitalen Arbeitsalltag – ähnlich wie ein gutes Notizbuch, eine klare Struktur oder ein verlässliches Team.
Wenn KI dabei hilft, organisatorische oder zeitintensive Aufgaben effizienter zu erledigen, bleibt mehr Raum für das Wesentliche: für die Natur selbst und für das Wissen über sie.
Naturwissen als Schlüsselkompetenz für die Zukunft
Die Naturakademie steht für „Du bist Natur“.
Dieses Motto ist für uns kein Marketing-Spruch, sondern eine Haltung.
Naturwissen ist längst nicht mehr nur für Kräuterhexen oder Baumkuschler:innen relevant. Es ist eine Schlüsselkompetenz für ein gesundes, reflektiertes Leben – mitten in einer so komplexen und schnelllebigen Welt. Und genau das wollen wir in der Naturakademie mit unseren Kursen vermitteln.
Ob Stadtmensch oder Landei: Die Fähigkeit, Pflanzen zu erkennen, ihre Wirkungen zu verstehen und Naturzusammenhänge einzuordnen, schafft Verbindung. Zu uns selbst. Zu unserer Umwelt. Und zu einer Zukunft, die Wissen und Verantwortung ernst nimmt.
Kein Entweder-oder, sondern ein Sowohl-als-auch
Ich bin Natur. Und ich arbeite digital.
Für mich ist das kein Widerspruch, sondern eine bewusste Entscheidung. Digitale Wege helfen mir, mehr Menschen zu erreichen ohne die Tiefe und Qualität meines Arbeitens zu verlieren.
Das Wichtigste bleibt dabei immer gleich: der Mensch, sein eigenes Wissen und seine Erfahrung. Werkzeuge können unterstützen, aber sie ersetzen nicht das, was wir in uns tragen, unsere Erfahrung und unser Wissen.
Wenn du bereits eine Ausbildung hast oder mit dem Gedanken spielst, dein Naturwissen selbstständig weiterzugeben, lohnt es sich auch für dich, neue Wege kennenzulernen.
Wenn du neugierig bist, wie sich künstliche Intelligenz sinnvoll und verantwortungsvoll in ein Naturbusiness integrieren lässt, kannst du dich unverbindlich auf die Warteliste der All‑in‑One Naturbusiness Masterclass (klick) eintragen. Dort hast du auch die Möglichkeit, an einem kostenlosen Webinar am 27. Februar teilzunehmen:
Darin zeigen wir dir, wie du mit klugen Anweisungen Zeit sparst, kreative Ideen entwickelst und leichter in dein Naturbusiness startest – ohne dein Wissen aus der Hand zu geben.


